Evangelisches Altenpflegeheim
In der vollstationären Pflege leben Pflegebedürftige dauerhaft in einer unserer Einrichtungen. Sie erhalten rund um die Uhr umfassende Unterstützung – in Pflege, Betreuung und Alltagsgestaltung. Ziel ist es, Sicherheit, Struktur und Lebensqualität im Alter zu bieten.
Ob nach einem Krankenhausaufenthalt oder zur Entlastung pflegender Angehöriger – unser Angebot der Kurzzeit- und Verhinderungspflege schafft kurzfristig Entlastung und Unterstützung im Alltag.
Zur Überbrückung oder Entlastung bieten wir einen rotierenden Pflegeplatz für kurzzeitige Aufenthalte an. Die Verfügbarkeit hängt von der aktuellen Belegung ab – wir beraten Sie gerne individuell!
Ein Zitat der Einrichtungsleitung
Unser Ziel ist es, eine ganzheitliche Begleitung zu bieten. Dabei stehen die Bewohner*innen mit ihren Bedürfnissen im Mittelpunkt. Wir möchten durch unsere Begleitung den Bewohnern*innen eine möglichst hohe Lebensqualität und eine größtmögliche Selbstbestimmung gewährleisten. Die Einbindung der Angehörigen ist für uns selbstverständlich.
- die Bezeichnung "Rock`n Roll-Café" würden wir auch sterben lassen
- Donnerstagnachmittag gibt es nach wie vor das öffentliche Café "Kaffeestüble"
- Begleitung durch Petra Domm wie bekannt
- regelmäßige Gottesdienste wie bekannt
- vielfältiges Betreuungsangebot wie gehabt inkl. tägliche Spaziergänge
- Lädele ebenfalls
- Kooperationen mit Hospiz und Ärzten versch. Fachrichtungen
- Rock`n Roll-Café (wobei ich nicht so recht weiß, was davon noch übrig ist. Die Jukebox gibt es nicht mehr
- Donnerstagnachmittag öffentliche Cafébewirtung
- enge geistliche und seelsorgerische Begleitung durch unsere evangelische Prädikantin Petra Domm
- regelmäßige Gottesdienste beider Konfessionen
- vielfältiges Betreuungsangebot mit Spielen, Kino, Gedächtnistraining, saisonalen Angeboten, Gruppen- und Einzelbetreuung
- "Lädele" mit Angeboten des täglichen Bedarfs von der Zahnpasta bis zum Piccolo
Unser Ziel ist es, eine ganzheitliche Begleitung zu bieten. Dabei stehen die Bewohner*innen mit ihren Bedürfnissen im Mittelpunkt. Wir möchten durch unsere Begleitung den Bewohnern*innen eine möglichst hohe Lebensqualität und eine größtmögliche Selbstbestimmung gewährleisten. Die Einbindung der Angehörigen ist für uns selbstverständlich.
Unser Ziel ist es, eine ganzheitliche Begleitung zu bieten. Dabei stehen die Bewohner*innen mit ihren Bedürfnissen im Mittelpunkt. Wir möchten durch unsere Begleitung den Bewohnern*innen eine möglichst hohe Lebensqualität und eine größtmögliche Selbstbestimmung gewährleisten. Die Einbindung der Angehörigen ist für uns selbstverständlich.
Unser Ziel ist es, eine ganzheitliche Begleitung zu bieten. Dabei stehen die Bewohner*innen mit ihren Bedürfnissen im Mittelpunkt. Wir möchten durch unsere Begleitung den Bewohnern*innen eine möglichst hohe Lebensqualität und eine größtmögliche Selbstbestimmung gewährleisten. Die Einbindung der Angehörigen ist für uns selbstverständlich.
Unser Ziel ist es, eine ganzheitliche Begleitung zu bieten. Dabei stehen die Bewohner*innen mit ihren Bedürfnissen im Mittelpunkt. Wir möchten durch unsere Begleitung den Bewohnern*innen eine möglichst hohe Lebensqualität und eine größtmögliche Selbstbestimmung gewährleisten. Die Einbindung der Angehörigen ist für uns selbstverständlich.
Unser Ziel ist es, eine ganzheitliche Begleitung zu bieten. Dabei stehen die Bewohner*innen mit ihren Bedürfnissen im Mittelpunkt. Wir möchten durch unsere Begleitung den Bewohnern*innen eine möglichst hohe Lebensqualität und eine größtmögliche Selbstbestimmung gewährleisten. Die Einbindung der Angehörigen ist für uns selbstverständlich.
Unser Ziel ist es, eine ganzheitliche Begleitung zu bieten. Dabei stehen die Bewohner*innen mit ihren Bedürfnissen im Mittelpunkt. Wir möchten durch unsere Begleitung den Bewohnern*innen eine möglichst hohe Lebensqualität und eine größtmögliche Selbstbestimmung gewährleisten. Die Einbindung der Angehörigen ist für uns selbstverständlich.
Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien. Es ist ein paradiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in den Mund fliegen. Nicht einmal von der allmächtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht – ein geradezu unorthographisches Leben.
Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien. Es ist ein paradiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in den Mund fliegen. Nicht einmal von der allmächtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht – ein geradezu unorthographisches Leben.
Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien. Es ist ein paradiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in den Mund fliegen. Nicht einmal von der allmächtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht – ein geradezu unorthographisches Leben.